unsere rezepte

gesund. lecker. – für sie


feigencreme
mit rosenwasser

Zubereitung:

Die getrockneten Feigen in kleine Stücke schneiden und in einer Schüssel mit heißem Wasser einweichen, so dass alle Früchte bedeckt sind.

In der Zwischenzeit die Schlagsahne steif schlagen. In einer Küchenmaschine die Feigen mit allen anderen Gewürzzutaten pürieren und anschließend vorsichtig unter die Sahne heben. Alternativ kann auch Naturjoghurt hinzugefügt werden.

Die nun fertige Feigencreme in Glasgefäße füllen und mit gerösteten Mandelplättchen und Rosenblütenblättern dekorieren.

Zutaten:

  • getrocknete Feigen
  • SahneNaturjoghurt
  • Vanillezucker
  • Rosenwasser
  • Zimt
  • Geröstete Mandelplättchen
  • Rosenblütenblätter

kartoffelsalat
mit wildkräutern

Zubereitung:

Für den Kartoffelsalat die Kartoffeln waschen und in Salzwasser in ca. 25 Minuten weich kochen. Inzwischen die Zuckerschoten putzen, waschen und in kochendem Wasser ca. 2 Minuten blanchieren. In ein Sieb abgießen, in eiskaltem Wasser abschrecken und je nach Größe ganz lassen oder halbieren. Die Wildkräuter waschen, trocken schütteln und die Blätter abzupfen. Die Hälfte der Blätter grob schneiden. Die Zitrone heiß waschen und trocken reiben, die Schale dünn abreiben und den Saft auspressen.

Die zerkleinerten Wildkräuter, Zitronenschale und -saft, Birnensaft, Steinsalz, Ahornsirup, Chiliflocken, Pippali in einem hohen Rührbecher mit dem Stabmixer fein pürieren. Das Olivenöl mit einem Löffel unterrühren.

Die Kartoffeln abgießen, kurz ausdampfen lassen und pellen.

Kartoffeln, Zuckerschoten, Kapern in eine Schüssel geben und mit der Kräuter-Vinaigrette mischen und mit den restlichen Kräutern und evtl. Gänseblümchen anrichten.

Zutaten:

  • 1 kg kleine festkochende Kartoffeln
  • Steinsalz
  • Pippali, langer Pfeffer
  • 200g Zuckerschoten
  • 4 handvoll Wildkräuter (Girsch, Knoblauchrauke)
  • 1 Bio-Zitrone
  • 50ml Birnen-oder Orangensaft
  • ½ TL Chiliflocken
  • 100ml Olivenöl
  • Kapern
  • Ahornsirup

ghee
geklärtebutter

 

Zutaten:

  • 1 kg Bio-Süß – oder Sauerrahmbutter

 

Zubereitung:

Die Butter in einem Topf mit dickerem Boden bei kleinster Hitze schmelzen lassen. Nach 45 Minuten (die Kochzeit variiert sehr nach der Menge der Butter und der Temperatur) hat sich der weiße Schaum an der Oberfläche verkrustet, und die Butter sollte goldfarben und klar sein.

Das ist sehr wichtig, denn nur wirklich ganz klare Butter ist haltbar. Die Butter etwa 15 Minuten stehen lassen und dann durch ein Mulltuch oder einen Papierteefilter in einen Steinguttopf oder ein hitzebeständiges Glas absieben. Bei Zimmertemperatur auskühlen lassen und erst nach vollständigem Abkühlen verschließen.

Geklärte Butter ist ungekühlt rund 9 Monate haltbar, bitte nicht in den Kühlschrank stellen. Geklärte Butter ist hoch erhitzbar, ohne dass sie verbrennt oder eine chemische Veränderung erfährt. Daher ist sie ein idealer Fettstoff zum Kochen, Braten, Frittieren oder als Brotaufstrich.

Es lohnt sich Ghee selber herzustellen, da die Gheeprodukte aus dem Handel unerwünschte Konservierungsstoffe enthalten und geschmacklich nicht vertretbar sind. Selbst hergestelltes Ghee hat ein feinstes Aroma und unsere ureigene ganz persönliche Energie.

pikanter ziegenkäsedipp
mit rosenpfeffer

 

 

Zutaten:

  • 70g Pekannüsse
  • 1-2 rote Chilischoten
  • Pippali, langer Pfeffer/ Rosenpfeffer
  • 1 Bio-Limette
  • 300g Ziegenfrischkäserolle

 

Zubereitung:

Pekannüsse in einer Pfanne anrösten. 8 Nüsse beiseite legen und die restlichen grob hacken. Chilischoten längs halbieren, putzen, waschen und fein hacken. Die Limette heiß waschen, trocken reiben und die Schale dünn abraspeln. Den Ziegenfrischkäse mit Pippali, Chili, Limettenschale und den gehackten Pekannüssen verrühren und mit Rosenpfeffer dekorieren. Dazu passen frische Chapatis.

 

 

frisch gebackene chapatis

indische teigfladen

 

Zutaten:

  • 250g Weißmehl
  • 250g Vollkornmehl
  • 150g Hartweizengrieß
  • 1 Prise Steinsalz
  • 120g Ghee
  • ca.1/4l lauwarmes Wasser
  • Nigella, Schwarzkümmel

Zubereitung:

Das Weißmehl, das Vollkornmehl und den Hartweizengrieß mit dem Salz und dem Schwarzkümmel gut mischen. Das Ghee beifügen, das lauwarme Wasser und alles miteinander verkneten, bis der Teig die Konsistenz eines „Ohrläppchens“ bekommt. Mindestens eine halbe Stunde abgedeckt stehen lassen und dann zu kleinen Kugeln formen. Mit einer Teigoder Chapati - Rolle in kleine gleichmäßige Fladen rollen und ohne Fett in einer Pfanne backen.

sesam-kokos-konfekt
mit shatavari a la kerstin rosenberg

Die Ernährungslehre sagt:

„Wer täglich am Morgen eine Handvoll weiße Sesamsamen kaut, der führt sich dadurch mindestens 1.200 Milligramm natürliches Kalzium zu.“

Wird Sesam zudem noch mit Kokos und Shatavari ergänzt, kann dies vom Gewebsstoffwechsel noch besser zum Aufbau von Asthi-Dhatu, dem Knochengewebe, verwendet werden.

Kerstin Rosenberg ist eine international bekannte Spezialistin für Ayurveda-Ernährung, -Psychologie und -Therapie.

Zutaten:

  • 50g weiße Sesamsamen
  • 50g Kokosflocken
  • 2TL Shatavari
  • 1 EL Ghee
  • 2 EL Akazienhonig
  • 1 Messerspitze Kardamom
  • 1 Messerspitze getrockneten Ingwer
  • Kokosflocken zum Ausrollen

 

Zubereitung:

Eine Pfanne erhitzen und Sesamsamen und Kokosflocken kurz darin anrösten. Herausnehmen und in eine Schüssel geben. Mit Ghee, Honig, Gewürzen und Shatavari mischen. Die Masse zu kleinen Konfekt-Kugeln rollen und in Kokosflocken wenden.

kürbisgemüse

Der Kürbis in der ayurvedischen Küche

Kürbis ist ein wunderbar vielseitiges Gemüse, ob als Spalten im Ofen oder als Curry in der Pfanne zubereitet.

Im Ayurveda wird der Kürbis für seine süße, nährende und Vata-ausgleichende Qualität geschätzt. Für viele ist er eins der Lieblingsgemüse in der kalten und nassen Jahreszeit. Besonders zu bevorzugen sind die orangen und süßen Kürbisse, besonders der Hokkaido-Kürbis mitsamt seiner essbaren Schale. Alle bitteren Kürbissorten sind weniger wirkungsvoll und sollten, wenn überhaupt, mit wärmenden Gewürzen wie Nelke, Zimt und Ingwer gegessen werden.

Minz Chutney

Zutaten:

• 1 EL geklärte Butter, Ghee
• 1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
• 800g Kürbisfleisch, geschält, in 1x1 cm große Würfel geschnitten
• 1/2 TL Methia Masala
• 1/4 TL gemahlener Kreuzkümmel
• 1 Msp. Nelkenpulver
• 300 ml Gemüsebouillon
• 100 ml Rahm oder Sojarahm
• 1 TL Rohrzucker
• Pfeffer ausder Mühle
• 2 EL Petersilie gekackt

 

Zubereitung:

Die geklärte Butter in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebel darin glasig dünsten. Die Kürbsiwürfel dazugeben und leicht anbraten. Das Gemüse etwas beiseite schieben und in derselben Pfanne die Gewürze kurz anrösten, dann sofort mit dem Gemüse vermischen. Mit der Bouillon ablöschen und etwa 20 Minuten weich köcheln, so dass der Kürbis noch Biss hat. 1/4 des Gemüses mit dem Stabmixer pürieren. Den Rahm dazugeben, mit Zucker und nach Geschmack mit Pfeffer abschmecken, mit dem restlichen Gemüse mischen.
Mit der gehackten Petersilie bestreuen und sofort servieren.

Dazu passen ausgezeichnet Quarkgrießgnocchi. (Rezept, siehe Kochbuch „Ayurvedisch Kochen mit den Jahreszeiten)

grüner buttermilchkuchen

Zubereitung:

Sauerampfer und Portulak waschen und trocken schütteln, die Blätter fein hacken.
Die Zitrone heiß waschen und abtrocknen, die Schale abreiben und den Saft auspressen. Ein Backblech mit Butter einfetten.
Mehl, Backpulver, 300g Zucker in einer Schüssel mischen. Buttermilch, Zitronenschale, Sauerampfer, Portulak und Eier dazugeben und alles mit den Quirlen des Handrührgeräts verrühren.
Den Teig auf das Backblech geben und gleichmäßig verstreichen.
Die Pistazien darüber streuen. Den Kuchen im Backofen (Mitte) bei 180 Grad (Umluft ohne Vorheizen) ca.15 Minuten backen.

Inzwischen die Blüten, wenn nötig abbrausen und abtropfen lassen. Größere Blüten zerzupfen.
Den übrigen Zucker mit dem Zitronensaft verrühren und erwärmen, bis sich der Zucker gelöst hat. Die Butter darin zerlassen.
Den Kuchen herausnehmen, mit einer Gabel mehrmals einstechen und die Zitronenbutter gleichmäßig darüber träufeln, dann weitere 5 Minuten backen.

Herausnehmen, mit den Blüten bestreuen und abkühlen lassen. Zum Servieren den Buttermilchkuchen in etwa 3x3cm kleine Stücke teilen.

Zutaten für 20 Stücke :

  • 60g Sauerampfer

  • 40g Portulak

  • 1 Bio-Zitrone

  • 400g Mehl

  • 1 Päckchen Backpulver

  • 400g Zucker

  • 500g Buttermilch

  • 2 Eier

  • 50g gehackte Pistazien

  • 2 Hände voll Veilchenblüten, Schlüsselblumenblüten und/oder Rotkleeblüten

  • 150g Butter

  • Butter für das Backblech

polenta mit bärlauchpesto

Zubereitung:

Für die Polenta einen Topf erwärmen und die Polenta darin trocken anrösten.

6 Tassen Wasser dazugießen und die Polenta unter ständigem Rühren aufkochen lassen. Salz, Rosmarin, Chilipulver zufügen. Die Polenta 10 Minuten köcheln lassen, dabei weiterhin ab und zu rühren, damit sich eine sämige, klümpchenfreie Masse bilden kann.

Backofen auf 195 Grad (Umluft 175 Grad) vorheizen. Ein Backblech mit Olivenöl bestreichen und die Polenta darauf verteilen.

Für das Bärlauchpesto, Bärlauch und Giersch waschen, trockenschleudern und grob hacken.

Sonnenblumenkerne, Kräuter, Olivenöl, Salz, Pfeffer in einem Mixer zu einem Pesto fein hacken. Über die Polenta verstreichen. Die Polenta im heißen Backofen 10 Minuten backen. Nach dem Herausnehmen etwas abkühlen lassen und dann in Scheiben oder Rauten schneiden.

Zutaten:

für die Polentaschnitten

  • 2 Tassen Maispolenta

  • 1Tl Salz

  • 1Tl Rosmarin getrocknet

  • 1 Messerspitze Chilipulver

     

für das Bärlauchpesto:

  • eine Hand voll Giersch

  • 1 Bund Bärlauch

  • 5 El geröstete Sonnenblumenkerne

  • 2 El Olivenöl

  • Salz, Pfeffer

kartoffelsalat mit wildkräutern

Zubereitung:

Für den Kartoffelsalat die Kartoffeln waschen und in Salzwasser in ca.25 Minuten weich kochen. Inzwischen die Zuckerschoten putzen, waschen und in kochendem Wasser ca. 2 Minuten blanchieren. In ein Sieb abgießen, in eiskaltem Wasser abschrecken und je nach Größe ganz lassen oder halbieren. Die Wildkräuter waschen, trocken schütteln und die Blätter abzupfen. Die Hälfte der Blätter grob schneiden. Die Zitrone heiß waschen und trocken reiben, die schale dünn abreiben und den Saft auspressen.

Die zerkleinerten Wildkräuter, Zitronenschale und -saft, Birnensaft, Steinsalz, Ahornsirup, Chiliflocken, Pippali in einen hohen Rührbecher mit dem Stabmixer fein pürieren. Das Olivenöl mit einem Löffel unterrühren.

Die Kartoffeln abgießen, kurz ausdampfen lassen und pellen.

Kartoffeln, Zuckerschoten, Kapern in eine Schüssel geben und mit der Kräuter-Vinaigrette mischen und mit den restlichen Kräutern und evtl. Gänseblümchen anrichten.

Zutaten:

  • 1 kg kleine festkochende Kartoffeln

  • Steinsalz

  • Pippali, langer Pfeffer

  • 200g Zuckerschoten

  • 4 handvoll Wildkräuter (Girsch, Knoblauchrauke)

  • 1 Bio-Zitrone

  • 50ml Birnen-oder Orangensaft

  • ½ TL Chiliflocken

  • 100ml Olivenöl

  • Kapern

  • Ahornsirup